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<title>Merowech</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Merowech</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Merowech</b> (lateinisch <i>Merovechus</i> oder <i>Meroveus</i>, französisch <i><span lang="fr">Mérovée</span></i>) war nach der Mitte des 5. Jahrhunderts ein <a href="Kleink%C3%B6nig" title="Kleinkönig">Kleinkönig</a><sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>, der über eine größere Gefolgschaft von <a href="Franken_(Volk)" title="Franken (Volk)">Franken</a> gebot. Er residierte wohl in <a href="Tournai" title="Tournai">Tournai</a> im heutigen <a href="Provinz_Hennegau" title="Provinz Hennegau">Hennegau</a> (Belgien). <a href="Etymologie" title="Etymologie">Etymologisch</a> wird eine ursprüngliche Namensbedeutung „berühmter Kämpfer“ erschlossen.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Über Merowech ist sehr wenig bekannt. Als glaubwürdig gilt die Angabe des Geschichtsschreibers <a href="Gregor_von_Tours" title="Gregor von Tours">Gregor von Tours</a>, dass er der Vater <a href="Childerich_I." title="Childerich I.">Childerichs I.</a> (und somit Großvater <a href="Chlodwig_I." title="Chlodwig I.">Chlodwigs I.</a>) war.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Er war also der Stammvater der späteren Frankenkönige aus dem Geschlecht der <a href="Merowinger" title="Merowinger">Merowinger</a>. Gregor von Tours berichtet, dass Merowech, „wie einige behaupten“, aus dem Geschlecht <a href="Chlodio" title="Chlodio">Chlodios</a> stammte, des ersten namentlich fassbaren Königs der nach Nordgallien „diffundierten“ (Mischa Meier) Franken, die in der älteren Forschung regelmäßig als Salfranken bezeichnet wurden. Ob er Chlodios Sohn war, wie die <a href="Fredegar" title="Fredegar">Fredegar</a>-Chronik berichtet, oder zu diesem lediglich in einem nicht näher bestimmbaren Verwandtschaftsverhältnis stand, ist umstritten.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Merowechs Regierungszeit war wohl kurz. Da für Childerich im <a href="Liber_Historiae_Francorum" title="Liber Historiae Francorum">Liber historiae Francorum</a> eine Regierungszeit von 24 Jahren angegeben wird,<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ergibt sich für Childerichs Regierungsantritt und damit für Merowechs Tod (oder Entmachtung) 457/458, doch ist diese Chronologie unsicher; nach einer anderen Datierung begann Merowechs Regierung erst um 460.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sicher ist, dass 463 bereits Childerich regierte. Möglicherweise war Merowech 451 an den Kämpfen gegen die <a href="Hunnen" title="Hunnen">Hunnen</a> <a href="Attila" title="Attila">Attilas</a> beteiligt.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>
In der <a href="Sp%C3%A4tantike" title="Spätantike">spätantiken</a> Geschichtsschreibung wird Merowech namentlich nicht erwähnt, jedoch könnte folgende (wohl auf das Jahr 450 bezogene) Passage des <a href="Priskos" title="Priskos">Priskos</a> auf ihn verweisen:<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></p><blockquote><p>„Der Grund für <a href="Attila" title="Attila">Attilas</a> Krieg gegen die Franken war, so sagt man, der Tod [eines?] ihrer Könige und die Auseinandersetzung zwischen den Söhnen um das Königreich, wobei der ältere Sohn sich mit Attila verbündete, mit <a href="Flavius_A%C3%ABtius" title="Flavius Aëtius">Aëtius</a> der jüngere, den wir [Priskos] bei einer Gesandtschaft nach Rom sahen, mit noch flaumigem Bart und blondem Haar, das ihm in seiner Dichte und Länge über die Schultern fiel. Aëtius hatte ihn als seinen Sohn adoptiert und ihn mit vielen Geschenken von sich und dem Kaiser versehen zurückgeschickt und dadurch Freundschaft und Bündnis mit ihm geschlossen.“</p></blockquote><p> Wenn dieser jüngere Königssohn Merowech war, so wäre sein Geburtsdatum um 432 anzunehmen. Für die Römer stellte sich die Sache so dar: Die Franken teilten sich in zwei Fraktionen, eine Rom und eine den Hunnen zugeneigte. Dass diese Fraktionen ethnischen Charakter hatten („<a href="Salfranken" title="Salfranken">Salfranken</a>“ bzw. „<a href="Rheinfranken" title="Rheinfranken">Rheinfranken</a>“), wird von der neueren Forschung bezweifelt.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Jedenfalls kämpften im Jahr 451 bei der <a href="Schlacht_auf_den_Katalaunischen_Feldern" title="Schlacht auf den Katalaunischen Feldern">Schlacht auf den Katalaunischen Feldern</a> fränkische Verbände auf beiden Seiten und eine Beteiligung Merowechs auf Seiten der Römer (oder auch der Hunnen, wenn er der ältere der Brüder war) wäre plausibel. Folge der Schlacht war, dass die Hunnen und ihre Verbündeten jenseits des Rheins nach Germanien zurückgedrängt wurden und sich Aëtius mit seinen Verbündeten, vor allem <a href="Westgotenreich" title="Westgotenreich">Westgoten</a>, nach Italien bzw. Südfrankreich zurückzog; Nordgallien blieb faktisch herrenlos zurück, so dass Merowechs Nachfolger es in Besitz nehmen und sich dort eine Machtbasis für den Aufstieg ihrer Familie und der Franken insgesamt aufbauen konnten.
</p><div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sage">Sage</h2></div>
<p>Nach einer in der <a href="Fredegar" title="Fredegar">Fredegar</a>-Chronik überlieferten Erzählung begegnete Chlodios Frau, als sie sich zum Baden ans Meer begab, einem Meeresungeheuer, das dem <i>Quinotaurus</i> ähnlich war, bevor sie Merowech gebar. Der Name Quinotaurus erinnert an den <a href="Minotauros" title="Minotauros">Minotauros</a> der griechischen Mythologie; vielleicht ist das Q nur ein Schreiberversehen. Unklar ist, ob das Ungeheuer selbst der Vater Merowechs war oder die Begegnung nur ein Vorzeichen und Chlodio der Vater war; die Quelle lässt das ausdrücklich offen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine dritte Möglichkeit ist, dass Chlodio selbst seiner Gemahlin in Gestalt des Ungeheuers erschien und dahinter das Konzept der <a href="Hierogamie" title="Hierogamie">Hierogamie</a> steht.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Außerdem wird vermutet, dass die Erzählung in ihrer überlieferten Form als Verspottung mythischer Konzepte einer sakralen Herkunft des Merowingergeschlechts gemeint war.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Forschung ist oft mit sprachlicher und inhaltlicher Begründung die Ansicht vertreten worden, die Sage könne nicht erst im 5. Jahrhundert entstanden sein, vielmehr müsse ihre ursprüngliche Version sich auf eine weit ältere Sagengestalt namens Mero bezogen haben; erst später sei die Geschichte in einer jüngeren Fassung wegen der Namensähnlichkeit auf Chlodio und Merowech übertragen worden. Dadurch sei die irrige Auffassung entstanden, der Name der Merowinger sei von dem historischen König Merowech abgeleitet.<sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>12<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Dieser Deutung hat Alexander Murray widersprochen. Er meint, die Hypothese einer ursprünglichen Sagengestalt Mero sei aus der Quelle nicht abzuleiten; es handle sich auch nicht um eine echte pagane Sage, sondern um eine erst im sechsten oder siebten Jahrhundert von einem gebildeten christlichen Franken geschaffene literarische Fiktion. Deren Zweck sei es gewesen, die Basis für eine der damals beliebten <a href="Etymologie" title="Etymologie">etymologischen</a> Spekulationen oder Spielereien zu bieten. Der Name Merowech sei als „Meer-Vieh“ gedeutet worden, und dies sei der Ausgangspunkt für die Herstellung eines Zusammenhangs mit einem Meeresungeheuer gewesen. Der Urheber der Fiktion habe den Minotauros-Mythos gekannt, dem zufolge Minotauros der Sohn eines Stiers war, den der Gott <a href="Poseidon" title="Poseidon">Poseidon</a> (Neptun) aus dem Meer emporsteigen ließ. Von diesem Sagenmotiv habe sich der christliche Franke dazu anregen lassen, den Minotauros-Mythos für seinen Zweck umzugestalten. In Wirklichkeit sei der Name des Merowingergeschlechts tatsächlich von dem historischen König Merowech abgeleitet.<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>13<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Ludwig_Schmidt_(Historiker)" title="Ludwig Schmidt (Historiker)">Ludwig Schmidt</a>: <i>Aus den Anfängen des salfränkischen Königtums</i>. In: <i>Klio</i> 34, 1942, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220075-6334%22&amp;key=cql">0075-6334</a></span></span>, S. 306–327.</li>
<li><a href="Heinrich_Tiefenbach" title="Heinrich Tiefenbach">Heinrich Tiefenbach</a>, <a href="Ian_N._Wood" title="Ian N. Wood">Ian N. Wood</a>:&nbsp;<i>Merowech.</i> In: <i><a href="Reallexikon_der_Germanischen_Altertumskunde" title="Reallexikon der Germanischen Altertumskunde">Reallexikon der Germanischen Altertumskunde</a></i> (RGA). 2. Auflage. Band 19, Walter de Gruyter, Berlin / New York 2001, ISBN 3-11-017163-5, S.&nbsp;574–576. <a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=d1URMz8B36oC&amp;lpg=PP1&amp;hl=de&amp;pg=PA574#v=onepage&amp;q&amp;f=false">(online)</a></li>
<li><a href="Erich_Z%C3%B6llner" title="Erich Zöllner">Erich Zöllner</a>: <i>Geschichte der Franken bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts</i>. Auf der Grundlage des Werkes von Ludwig Schmidt unter Mitwirkung von <a href="Joachim_Werner" title="Joachim Werner">Joachim Werner</a> neu bearbeitet. Beck, München 1970, ISBN 3-406-02211-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Merovech?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Merovech</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Anmerkungen">Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Matthias_Becher" title="Matthias Becher">Matthias Becher</a>: <i>Chlodwig I. Der Aufstieg der Merowinger und das Ende der antiken Welt.</i> München 2011, S. 116.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gregor von Tours, <i>Historiae</i> 2, 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Wood S. 575 (für ein Vater-Sohn-Verhältnis); Zöllner S. 37 und <a href="Eugen_Ewig" title="Eugen Ewig">Eugen Ewig</a>: <i>Die Namengebung bei den ältesten Frankenkönigen und im merowingischen Königshaus.</i> In: <i>Francia</i> 18, 1991, S. 21–69, hier S. 47 (für ein sonstiges Verwandtschaftsverhältnis).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Liber historiae Francorum</i> 9.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Wood S. 575; vgl. Zöllner S. 39.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Eugen Ewig: <i>Die Namengebung bei den ältesten Frankenkönigen und im merowingischen Königshaus.</i> In: <i>Francia</i> 18, 1991, S. 21–69, hier S. 47.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Übersetzt nach: <i>Fragmenta Historicorum Græcorum</i> (ed. <a href="Karl_M%C3%BCller_(Altphilologe)" title="Karl Müller (Altphilologe)">Carolus Mullerus</a>), Vol. IV, Paris 1851, S. 98f. (Priskos, Fragment 16).</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Zusammenfassung der Forschungsdiskussion bei Mischa Meier: <i>Geschichte der Völkerwanderung. Europa, Asien und Afrika vom 3.&nbsp;bis zum 8.&nbsp;Jahrhundert n.&nbsp;Chr.</i> München 2019, S.&nbsp;328f. und insbesondere Fußnote&nbsp;26, S.&nbsp;1177f.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Fredegar-Chronik 3, 9, hrsg. von Bruno Krusch, <i><a href="Monumenta_Germaniae_Historica" title="Monumenta Germaniae Historica">Monumenta Germaniae Historica</a></i> <i>Scriptores rerum Merovingicarum</i> Bd. 2, S. 95.</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">So Karl Hauck: <i>Lebensnormen und Kultmythen in germanischen Stammes- und Herrschergenealogien</i>, in: <i>Saeculum</i> 6 (1955) S. 186–223, hier S. 197–204.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Wood S. 575.</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">Zöllner S. 29 Anm. 2; Reinhard Wenskus: Artikel <i>Chlodio</i>, in: <i><a href="Reallexikon_der_Germanischen_Altertumskunde" title="Reallexikon der Germanischen Altertumskunde">Reallexikon der Germanischen Altertumskunde</a></i> 4 (1981) S. 477; Eugen Ewig: <i>Trojamythos und fränkische Frühgeschichte</i>, in: <i>Die Franken und die Alemannen bis zur „Schlacht bei Zülpich“ (496/97)</i>, hrsg. <a href="Dieter_Geuenich" title="Dieter Geuenich">Dieter Geuenich</a>, Berlin 1998, S. 14.</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">Alexander Callander Murray: <i>Post vocantur Merohingii: Fredegar, Merovech, and ‚Sacral Kingship’</i>, in: <i>After Rome’s Fall. Narrators and Sources of Early Medieval History</i>, hrsg. A. C. Murray, Toronto 1998, S. 121–152.</span>
</li>
</ol>
<table class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1" style="border-collapse:collapse; border-style:solid; margin-top: 1em; text-align:center; width:100%;"><tbody><tr style="vertical-align:bottom;"><th style="width:35%;">Vorgänger</th><th style="width:30%;">Amt</th><th style="width:35%;">Nachfolger</th></tr><tr style="vertical-align:top;"><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Chlodio" title="Chlodio">Chlodio</a></td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><span style="font-weight:bold;"><a href="Salfranken" title="Salfranken">König der Salfranken</a></span> <br>um 450–458</td><td class="rahmenfarbe1" style="border-style:solid none; line-leight:120%;"><a href="Childerich_I." title="Childerich I.">Childerich I.</a></td></tr></tbody></table>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/138417989">138417989</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/316740968/">316740968</a></span> | </div>
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